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  • Bewerben Sie sich als Good Practice Stadt!

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    17/04/2024

    Bei diesem Call sucht das URBACT-Programm nach guten lokalen Beispielen, die wirksam und parizipativ sind. Der Call ist von 15. April bis zum 30. Juni 2024 geöffnet. Für detailliertere Informationen, wie Sie sich bewerben können gibt es eine Reihe von Informationsangeboten! 

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    Bild einer Brücke über einer Gracht in Amsterdam auf der Fahrräder stehen mit der Aufschrift Nationale Informationsveranstaltung zu URBACT und zur EUI

    Amsterdam Gracht Brücke auf der Fahrräder stehen. 

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    Die URBACT-Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen für bewährte Praktiken richtet sich an Städte aus den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Partnerstaaten Norwegen und der Schweiz) und aus Ländern, die das Instrument zur Vorbereitung auf den Beitritt zur EU in Anspruch nehmen (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien) sowie aus der Ukraine und Moldawien. 

    Ziel dieses Aufrufs ist es, europaweit auf wirkungsvolle lokale Praktiken in der nachhaltigen Stadtentwicklung aufmerksam zu machen und anderen europäischen Städten Anregungen und Transfermöglichkeiten zu bieten.

    Die ausgezeichneten URBACT-Good-Practice-Städte profitieren von einer Reihe von Sichtbarkeits- und Werbeaktionen. Das URBACT City Festival vom 8. bis 10. April 2025 in Breslau (Polen) wird dabei einer der Höhepunkte sein wird. Die ausgewählten Städte werden auch die Möglichkeit haben, ab 2025 als Lead Partner ein URBACT-Transfernetzwerk einzureichen. 

    In den Ausschreibungsunterlagen, den sogenannten Terms of Reference, sind die wesentlichen Punkte zur Bewerbung festgehalten: Wer kann sich bewerben und wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?  Das URBACT-Sekretariat und die nationalen URBACT-Kontaktstellen organisieren eine Reihe von Informationsveranstaltungen in ganz Europa, um Informationen über den Call zu weiterzugeben und Fragen der Städte und Gemeinden in Europa zu beantworten.

    Erfahren Sie mehr über die Ausschreibung hier auf der URBACT-Website und entdecken Sie hier die wichtigsten Eckpunkten in deutscher Sprache.

    Möchten Sie wissen, welche guten Praxis Beispiele es bereits gibt? Dann hilft Ihnen die "Good practice database" weiter. 

     

    Details zum Call erfahren sie bei der nationalen Infoveranstaltung am 15. Mai 2024

    In Österreich findet am 15. Mai 2024 von 13:00 bis 16:30 Uhr ein Online-Infoday statt. Dabei stehen der laufende Good Practice Call bei URBACT und die Europäische Stadtinitiative (EUI) mit ihrem dritten Call zu innovativen Maßnahmen im Rampenlicht unserer Veranstaltung. Bei der EUI kann heuer zu den Themen Energiewende und Technologie in Städten eingereicht werden.

    Der Infoday wird online stattfinden und neben den technischen und inhaltlichen Anforderungen der Programme, bekommen Sie auch einen Einblick in die Welt eines Projektträgers: Michael Gansch wird zu dem Projekt BRISE Vienna erzählen, welches durch Urban Innovative Actions, Vorgängerin der EUI, mit 4,86 Mio. Euro gefördert wurde. Außerdem freuen wir uns, einen Input zur Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt (TIKS) Ausschreibung ankündigen zu dürfen.

    Das vorläufige Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

     
    Infoangebot vom URBACT Sekretariat

     

    25 April 2024, 10.00-11.00 CEST, Online info session: The call for Good Practices in a nutshell

    23 Mai 2024, 10.00-11.00 CEST, Online info session: URBACT Good Practices – visibility opportunities for your city!

    20 Juni 2024, 10:00-11:00 CEST, Online info session: How to transfer your Good Practice?

  • Infoveranstaltung zu aktuellen Calls bei URBACT und der EUI

    Dieses Mal stehen der laufende Good Practice Call bei URBACT und die Europäische Stadtinitiative (EUI) mit ihrem dritten Call zu innovativen Maßnahmen im Rampenlicht unserer Veranstaltung. Eingereicht werden kann heuer bei der EUI zu den Themen Energiewende und Technologie in Städten.

    Der Infoday wird online stattfinden und neben den technischen und inhaltlichen Anforderungen der Programme, bekommen Sie auch einen Einblick in die Welt eines Projektträgers: Michael Gansch wird zu dem Projekt BRISE Vienna erzählen, welches durch Urban Innovative Actions, Vorgängerin der EUI, mit 4,86 Mio. Euro gefördert wurde. Außerdem freuen wir uns, einen Input zur Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt (TIKS) Ausschreibung ankündigen zu dürfen.


    Unser vorläufiges Programm sieht folgendermaßen aus:


    13:00-13:10 Ankommen und Begrüßung
    13:10-14:00 Themen und Informationen zum dritten Call zu innovativen Maßnahmen
    14:00-14:20 Projektvorstellung BRISE Vienna
    14:20-14:30 Q&A Call 3 und BRISE Vienna
    14:30-14:45 Pause
    14:45-15:30 URBACT und der Good Practices Call
    15:30-15:40 Q&A URBACT
    15:40-16:10 Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt
    16:10-16:20 Q&A TIKS
    16:20-16:30 Abschluss


    Informationen zum URBACT Good Practices Call
    Informationen zum dritten Call für innovative Maßnahmen der EUI

     

    Austria

    Erfahren Sie mehr zum URBACT Good Practice Call und zum Call für innovative Maßnahmen bei der EUI! 

    National URBACT Point
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    Vienna
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    National URBACT Point
    Open to a wider public
  • Dr. Ksenija Popovic


     

    My career reflects robust financial expertise with a track record of delivering sound and strategic business and policy recommendations, informing key decision-makers across various institutions. In the corporate divisions of the renowned international banks where I worked, for example, I was engaged in the realization of development credit lines, which successfully achieved their impact goals thanks, among other things, to my teams’ dedication to deliver on time targeted results. My recent consulting engagements include: EIT Climate-KIC and European Climate, Infrastructure and Environment Executive Agency (CINEA).

     

    My research expertise comprises empirical finance and macro-econometric analysis, using both time series and panel datasets. I specialize in quantitative data research across diverse fields such as macroeconomics, fiscal parameters, macro-financial linkages, finance, banking, socioeconomics, international economics and international migration. My recent research engagements include: Carinthian Institute for Higher Studies and Scientific Research (KIHS) and International Centre for Migration Policy Development (ICMPD).

     

    I am fluent in multiple languages and skilled in communicating complex ideas effectively. My extensive professional experience in synergy with my success in doctoral studies ensures high quality and credibility of given recommendations.

     

    For more information visit my professional website: www.kpopovic.com.

     


    Available for Ad-hoc expertise missions
    consult@kpopovic.com

    Expert can perform Ad hoc expertise missions at network and programme level in relation to:

     

    Thematic expertise:
    [Finance and Resource;  Knowledge economy]

  • Schritt für Schritt zu einer gendergerechten Stadtentwicklung

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    21/03/2024

    Wie kann geschlechtersensible Planung gelingen? Ein Einblick in das Treffen des Netzwerkes FEMACT-Cities in Wien Ende Februar.

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    Motorikspielplatz im Sonnwendviertel in Wien: 4 Personen setzen ihre Schritte auf einem Balance-Pfad

    Motorikspielpark im Sonnwendviertel

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    Von 21. bis 23. Februar 2024 fand das erste Treffen des FEMACT-Cities Netzwerkes in Wien statt. Ich durfte als National URBACT Point in Österreich beim Meeting in Wien dabei sein und habe spannende Einblicke in die Netzwerkarbeit erhalten. Vom Untenehmertum bis hin zur Stadtplanug, eine gendergerechte Planung macht Sinn. 

    Das Aktionsplanungsnetzwerk FEMACT-Cities hat sich zum Ziel gesetzt Lücken in der Gleichstellungspolitik in den teilnehmenden Städten zu beseitigen und im Rahmen des Projektes integrierte Aktionspläne zu unterschiedlichen Aspekten hin zu Gender Mainstreaming zu erstellen. Im Laufe von zweieinhalb Jahren werden die acht Netzwerkpartner:innen Länsstyrelsen Skåne (Schweden), Clermont-Auvergne Métropole (Frankreich), Região de Coimbra (Portugal), Krakau (Polen), Turin (Italien), Postojna (SIowenien), Cluj Metropolitan Area Intercommunity Development Association (Romänien) und Szabolcs 05 Regional Development Association of Municipalities (Ungarn) – ihre individuellen und gemeinsamen Herausforderungen erforschen und gemeinsam das äußerst vielfältige Thema Gender Mainstreaming angehen.

    Gleichstellung hat viele Gesichter

     

    Gleichstellung berührt viele Aspekte der Stadtplanung, von gleichberechtigtem Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Park- und Spielplatzgestaltung bis hin zu bezahlbarem Wohnraum. Auch bei der öffentlichen Auftragsvergabe von Städten und Gemeinden kann es zu unbeabsichtigter Diskriminierung kommen.

    Begrüßungsfolie zum Netzwerktreffen des Projektes FEMACT-CitiesDiese breite Themenpalette greifen auch FEMACT-Cities Partner:innen auf und konzentrieren sich auf unterschiedliche Aspekte von Gender Mainstreaming in der Kommunalpolitik, wie zum Beispiel Arbeitsmarkt, öffentlicher Raum, Ausbildung, Gewaltschutz und Gesundheit. Bei der Entwicklung der integrierten Aktionspläne werden die Partner:innen von der URBACT Lead Expertin Mary Dellenbaugh-Losse begleitet.

    Am ersten Tag des Treffens tauschten sich die Partner:innen anfangs zu ihren bisherigen Fortschritten auf lokaler Ebene aus und gaben einen Einblick in die Zusammensetzung ihrer lokalen Stakeholder:innen-Gruppen aus. Danach lag am zweiten Tag ein Schwerpunt auf Beispielen der Stadt Wien.
     

    Gendergerechtes Planen am Beispiel der Stadt Wien

     

    DEva Kail führt durch das Sonnwendviertelie Teilnehmer:innen erhielten einen Einblick in Aktivitäten der Stadt Wien zu Gendergerechtigkeit, Klimaschutz und Bürger:innenbeteiligung. Julia Giradi-Hoog von der Stadtbaudirektion Wien erläuterte die Bedeutung der gendergerechten Planung der Stadt Wien und zeigte Beispiele wie geschlechtersensible Planung in Wien umgesetzt wird. Sie erläuterte auch, wie wichtig die Grundsätze von Gender Mainstreaming sind. Katharina Schwarzfurtner-Lutnik, Projektmanagerin in der Magistratsabteilung 20 und im Wiener Klimateam tätig, erläuterte die Bedeutung von Diversität und Partizipation bei der Klimaschutzinitiative der Stadt Wien. Sie hob hervor, wie wichtig Genderaspekte auch in der Klimapolitik sind. Ricarda Götz-Preisner, Referentin für Internationale Angelegenheiten und Grundlagenarbeit in der Magistratsabteilung MA 57, gab einen Einblick in internationale Perspektiven in der Gleichstellungsarbeit in der Rolle als Koordinatorin des FemCities Netzwerks.Abgerundet wurden die Inputs mit einem Spaziergang durch das Sonnwendviertel mit Eva Kail, bei dem Beispiele für gendergerechte Planung aufgezeigt wurden.

     
    Austausch und Diskussion

     

    Das Treffen bot auch ausreichend Möglichkeit zum Austausch. Zum Beispiel ermöglichte die Diskussionsrunde im Fishbowl-Format einen lebhaften und interaktiven Austausch zwischen den Referentinnen und den Teilnehmer:innen. Am 3. Tag des Meetings wurden die nächsten Schritte in Netzwerkarbeit gemeinsam festgelegt.

    Diskussion im Fishbowlformat

     


     

    Möchten Sie noch mehr über die Arbeit von URBACT im Bereich der Geschlechtergleichstellung und deren Auswirkungen erfahren? Dann besuchen Sie den URBACT Knowlege Hub zu Gender Equality und lesen Sie den Bericht "Gender Equal Cities", welcher eine Fülle von Fallstudien sowie hilfreiche Instrumente und Methoden enthält. Oder lesen Sie in diesem Artikel nach, warum noch immer über die Gleichstellung der Geschlechter diskutiert wird.

  • Why are we still talking about gender equality?

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    Why are we still talking about gender equality? The FEMACT-Cities Action Planning Network: Addressing the implementation gap in gender equality policy
    12/03/2024

    According to the EIGE’s Gender Equality Index, progress has been very mixed across the EU-27, and true gender equality still remains out of reach. Source: EIGE(2023).

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    A person with a tote bag walks in front of a yellow metro or train.
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    It’s been over 25 years since the signing of the Treaty of Amsterdam, the legal document that made gender equality compulsory in the European Union. The work on the topic however has a longer history, as even before that, a handful of Member States were already enacting their own gender equality policies. 

    A wide range of laws and measures that have been put in place to combat inequality in the last quarter century, and yet it continues to be a main policy topic. So, why are we still talking about gender equality? Haven’t we moved beyond this topic?

    Unfortunately, the reality is that not only haven’t we closed the gap between men and women in terms of wages, pensions, school achievement, participation in STEM fields, number of political representatives, and many other topics; in fact, recent data from the European Institute on Gender Equality (EIGE) shows that, on the whole, the EU-27 are still far from achieving gender equality. These statistics, which come from the Gender Equality Index 2022, attributed the stalling or fluctuations in progress predominantly to the gendered effects of the COVID-19 pandemic.

     

    Figure 3. Gender Equality Index

    While all 27 Member States have enacted federal laws to translate the principle of gender equality into the national legal framework, implementation at local level remains uneven and tends to favour certain topics, despite the fact that women continue to experience urban spaces, public services, the labour market, education and training and even healthcare in Europe differently than men. Despite nearly a quarter-century of policy, the role of gender equality as a cross-cutting topic that is vital to all policy areas remains poorly understood. 

    This does not mean that there haven’t been some positive trends. Disparities between Member States have decreased between 2010-2022. Furthermore, there has been an increase of women in decision-making roles across 19 Member States since 2020. According to the Gender Equality Index 2023, this is a key driver of gender equality, more generally. 

    A handful of cities and regions, for example Vienna (AT), Barcelona (ES), Umeå (SE) and the Basque Country (ES), have made a concerted point of focusing on the role of gender in urban and regional development and have worked to push policy innovation and new approaches, including in sectors which were previously not considered relevant. Some of these cities are documented in URBACT’s Gender Equal Cities - Inspirations and Knowledge series, which is filled with testimonials and interviews from URBACT experts, partners and workshop coordinators.

    However, the reality for many more municipalities, intermunicipal areas and regional authorities in Europe is that their work on gender equality implementation is hampered by knowledge and data gaps, lack of dedicated personnel, lack of awareness, lack of political support and both active and passive resistance. 
    For gender equality to become a reality in European cities and regions, it is critical not only to work across sectors and with a variety of stakeholders but also to work on awareness, acceptance and training at the municipal or organisational level, identifying and actively combatting stereotypes and raising awareness and allyship among men, who are all too frequently missing from the conversation. Networking and peer learning between municipalities can help transfer knowledge and effective practices as well as increase the effectiveness of those working on this topic and the policies they develop.

     

    FEMACT-Cities & gender equality policy: taking on the implementation gap

     

    Against this backdrop, the URBACT FEMACT-Cities Action Planning Network seeks to improve the implementation of gender equality on a local level and to increase innovation and knowledge sharing in gender equality in topics shared by the partners. Following on the success of other cities, the network’s work plan will focus on both internal and structural gender mainstreaming in the partner organisations and three thematic clusters shared by the partners: urban development, labour market and training, and health and safety. The goal of the network is to create cities and regions in which all residents, irrespective of gender, can experience freedom of movement, freedom from violence, freedom from fear, freedom to pursue their dreams, and freedom to reach their full potential.

    FEMACT-Cities is composed of eight partners (Länsstyrelsen Skåne (SE), Comunidade Intermunicipal da Região de Coimbra (PT), Clermont-Auvergne Métropole (FR), Kraków (PL), Turin (IT), Municipality of Postojna (SI), Cluj Metropolitan Area Intercommunity Development Association (RO), and Szabolcs 05 Regional Development Association of Municipalities (HU)) who have embarked on a two-year journey of learning, sharing and testing in order to create integrated action plans for their local policy challenges. This network will tackle a host of topics, including gender-based violence, women’s health issues and gendered approaches to mobility planning. It will build on and complement the work of the URBACT Action Planning Network GenderedLandscape (2019-2022).

     

    Doing the work: more from URBACT

     

    To learn more about URBACT’s work on gender equality and how it affects your sector, check out the Gender Equal Cities report (2022), which is packed with case studies, helpful tools and methods. 

    Watch this video for an introduction to gender-responsive public procurement.

    You can also get a refresher on 10 times URBACT has driven change for gender equal cities in recent years.

     


    Photo by Christian Lue.

    Submitted by Mary Dellenbaugh on 28/11/2023.
     

     

     

     

     

  • Touristische Baukultur – Motor nachhaltiger Entwicklung

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    11/03/2024

    Ein Side-Event zum New European Bauhaus Festival am 4. und 5. April im Salzkammergut und ein Ausblick auf das Festival in Brüssel

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    Banner des New European Bauhaus Festival von 9. bis 13. April 2024

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    „Touristische Baukultur – Motor nachhaltiger Entwicklung“ in Altaussee

     

    Am 4. und 5. April findet unter dem Motto „Touristische Baukultur – Motor nachhaltiger Entwicklung“ in Altaussee ein Side-Event zum New European Bauhaus Festival statt.

    Die Veranstaltung soll unter anderem der Frage nachgehen, welche Form und „Gesicht“ ein nachhaltiger Tourismus in Zukunft haben könnte. Als Rahmen dient dabei der leitmotivische Dreiklang des Neuen Europäischen Bauhaus Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion. Die Anmeldung ist noch bis zum 2. April 2024 geöffnet.

    In seiner touristischer Baukultur materalisieren sich buchstäblich die Geschichte und Gegenwart des Tourismus in Österreich in all der Ambivalenz, die dem Tourismus als Wirtschaftsfaktor und gesellschaftlichem Phänomen innewohnt. Daher eröffnet die Auseinandersetzung mit dem Thema „touristische Baukultur" ein breites Spektrum an Anschauungsmaterial und daraus gewonnenen Fragestellungen hinsichtlich der Herausforderungen, die sich für tourismus-geprägte Regionen mit Blick auf die auch im Tourismussektor anstehende sozialökologische Transformation künftig stellen.

    Hier erfahren Sie mehr zum Event

    Wollen Sie mehr zur NEB-Initiative in Österreich erfahren, dann geht es hier weiter.

     

    New European Bauhaus Festival 2024 von 9. bis 13. April 2024

     

    Vom 9. bis 13. April 2024 findet das zweite New European Bauhaus Festival statt. Sie können an Forum, Messe und Fest in Brüssel teilnehmen oder das Festival online verfolgen. Außerdem gibt es in ganz Europe Side-Events und Satellitenveranstaltungen! In interaktiven Sitzungen, Workshops, Vorführungen und künstlerischen Darbietungen soll die Innovationskraft Europas beim Aufbau einer gemeinsamen Zukunft aufgezeigt werden. Außerdem werden im Rahmen des Festivals auch die Neuen Europäischen Bauhaus-Preise 2024 verliehen, mit denen 20 Projekte, Entwürfe und Ideen ausgezeichnet werden, die das Engagement der Bewegung und die Werte des NEB verkörpern und beispielhaft sind.

     

    Banner zum New European Bauhaus Festival in Brüssel

     

  • Innovation-Transfer-Netzwerke: Die Suche nach Projektideen kann beginnen

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    Partner Search Tool - Innovation Transfer Networks
    26/01/2024

    Das Partnersuch-Tool unterstützt Städte bei der Entwicklung der Projektpartnerschaften. Lesen sie mehr zu den bereits enthaltenen Themen!

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    Das Bild einer Lupe auf einem Notizbuch und darüber das Logo der URBACT-Innovationstransfer-Netzwerke.
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    Der URBACT-Projektaufruf für Innovation-Transfer-Netzwerke ist geöffnet und damit erfolgte auch eine Aktualisierung des Partnersuch-Tools, welches Städte bei der Suche nach Projekten und nach Partnern aus ganz Europa unterstützt.

    Der Projektaufruf (auch Call genannt) für Innovation-Transfer-Netzwerke läuft bis zum 24. März 2024 und unterscheidet sich leicht von anderen URBACT-Projektaufrufen: Der Pool der verfügbaren Projektideen basiert auf Projekten für städtische innovative Maßnahmen, welche in der Förderperiode 2014-2020 zwischen 2016 und 2023 umgesetzt wurden. Nur diese Städte können ein Transfer-Netzwerk leiten. Somit besteht für andere Städte die einzigartige Gelegenheit, eine neu getestete Innovation an Ihre Stadt anzupassen.

    Derzeit stehen im Partnersuch-Tool über 20 Themen zur Auswahl, darunter städtische Armut, Migration, Wohnen, Sicherheit, erneuerbare Energie, Boden- und Luftqualität, Kultur und Kulturerbe, demografischer Wandel und digitaler Wandel. URBACT hat sich den Ideenpool genauer angesehen, um interessierten Städten dabei zu helfen, Themen zu identifizieren, die für Ihre Stadt am interessant sein könnten.


    Energie


    Energiearmut ist in vielen europäischen Städten ein vorrangiges Thema, insbesondere nachdem die Energiepreise nach Russlands anhaltendem Angriffskrieg in der Ukraine in die Höhe geschnellt sind. Getafe (ES) hat ein neues, datengestütztes Modell entwickelt, um Energiearmut zu erkennen und zu verhindern, welches die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erleichtert, um versteckte Armut zu ermitteln. Gezielte Maßnahmen können dann auf der Ebene der einzelnen Wohnung, des Gebäudes oder der Nachbarschaft durchgeführt werden. Getafe hat gezeigt, dass dieser Ansatz die Energiearmut wirksam reduziert. Hört sich das nach einem Instrument an, das Ihre Stadt nutzen könnte?

    Auf der Grundlage des partizipatorischen Ansatzes für die Energiewende hat Leidel (BE) eine lokale Energiegemeinschaft eingerichtet, die den Bürgern erschwinglichen, erneuerbaren, lokal erzeugten und autonom verwalteten Strom zur Verfügung stellt. RE/SOURCED baut auf der Dynamik für saubere Energie in ganz Europa auf, im Einklang mit dem Paket "Saubere Energie für alle Europäer". Die Ergebnisse sind für andere Städte, die die Kreislaufwirtschaft und die Bürger in den Mittelpunkt der Energiewende stellen, von großer Bedeutung.


    Luft- und Bodenqualität


    Städte, die Fortschritte bei der Luft- oder Bodenqualität erzielen wollen, sollten sich vor allem drei innovative Maßnahmen ansehen. Baia Mare (RO) schlägt einen revolutionären Ansatz vor, um mit Schwermetallen belastetes Land mit Hilfe von Pflanzen wieder nutzbar zu machen und es der Gemeinschaft zurückzugeben. Eine anpassungsfähige dynamische Plattform und ein Toolkit können Ihnen helfen, die beste Nutzung für das Land zu bestimmen.

    Zwei italienische Städte haben bürgernahe und datengestützte Modelle zur Verbesserung der Luftqualität entwickelt. Ferrara (IT) hat kostengünstige Sensoren und mobile Luftqualitätsstationen eingerichtet, um Zonen mit hohen Emissionen zu kartieren und in städtische Grünwälder zu verwandeln. Portici (IT) hat ebenfalls ein weit verbreitetes Monitoringsystem auf der Grundlage von Citizen Science entwickelt, das mit Bildungsaktivitäten und Veranstaltungen kombiniert wird, um Verhaltensänderungen in der Bevölkerung zu fördern.


    Digitalisierung


    In Städten wurden digitale Werkzeuge eingesetzt, um die Politik und die Entscheidungsfindung in verschiedenen Bereichen zu unterstützen. Wien (AT) hat IKT-Lösungen entwickelt, um neue Standards bei Bauanträgen und Baugenehmigungen zu setzen. Das Tool kann an andere Genehmigungsverfahren in Städten angepasst werden und macht die Bürokratie effizienter, transparenter und kostengünstiger.

    Heerlen (NL) hat eine innovative digitale Plattform geschaffen, um den öffentlichen Raum zu verbessern, das Engagement der Gemeinschaft zu fördern und Gebiete neu zu beleben. Wenn Bürger:innen öffentliche Instandhaltungsarbeiten in übernehmen erhalten sie im Gegenzug Guthaben welches sie in lokalen Geschäften und Bars einlösen können.

    Ein digitales Umfeld wurde auch von Ravenna (IT) für einen Stadterneuerungsprozess im Stadtviertel Darsena gewählt. Die innovative Methodik wurde mit Hilfe digitaler Werkzeuge und einer Kultur der Zusammenarbeit entwickelt. Die DARE-Partner sammelten, verwalteten und stellten Daten und Informationen mit Hilfe einer innovativen digitalen Infrastruktur zur Verfügung, um die Entscheidungsfindung, das Erzählen von Geschichten und die Werbung zu unterstützen. Dadurch hat sich ein verstärktes Engagement für die Entwicklung Darsenas von einem verlassenen Hafengelände zu einem attraktiven städtischen Ökosystem gezeigt. Das Netzwerk könnte sich darauf konzentrieren, sowohl die technologischen als auch die methodischen Prozesse auf andere Städte zu übertragen.

    Rennes (FR) hat sich direkt mit dem Thema E-Government-Lösungen befasst und ein Portal für die Nutzung und Wiederverwendung von Daten unter Wahrung der Privatsphäre sowie der Interessen des öffentlichen Dienstes entwickelt. Die Schnittstelle für wiederverwendbare städtische Daten ist zu 100 % aus einem frei verfügbarem Quellcode (Open Source) und bereit, von andere Städten aufgegriffen zu werden, welche lokale Daten nutzen wollen.


    Arbeitsplätze und Qualifikation


    Der Schwerpunkt in Richtung grüner und digitaler Wandel bedeutet, dass sich die Qualifikationsprofile der Arbeitskräfte in einer Stadt an diesen Wandel anpassen und weiterentwickeln müssen. Eindhoven (NL) ist mit dem Paradox konfrontiert, dass trotz des hohen Wirtschaftswachstums ein erheblicher Mangel an qualifiziertem Personal besteht, insbesondere im Bereich der Entwicklung kohlenstoffarmer Technologien. Die Platform4Work gestaltete den Weg zur Beschäftigung neu, indem ein "Qualifikationspass" entwickelt wurde, Bildungsprogramme umstrukturiert wurden und Arbeitgeber und Arbeitsuchende mithilfe der Plattform näher zusammengebracht wurden.

    Aveiro (PT) möchte sich im Bereich digitalen Innovation positionieren, hat aber mit einem gravierenden Mangel an digitalen Kompetenzen zu kämpfen. Unter dem Namen „Aveiro Tech City" hat die Stadt eine Reihe innovativer Aktivitäten und Projekte eingerichtet, um Talente in den Bereichen Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Kunst und Kreativität und Mathematik, (STEAM – Science, Technology, Engineering, Arts and Creativity and Maths) anzuziehen und zu halten. Diese reichen von Bildung über Schulung bis hin zu Technologie und Dienstleistungen.

    Cuenca (ES) nutzte seine besondere Lage in einer Waldregion, um einen innovativen Bioökonomie-Sektor aufzubauen. Die wichtigste Lösung war ein innovatives, auf die Bioökonomie ausgerichtetes Ausbildungsmodell. Dieses kombinierte Ausbildung, Forschung sowie die Gründung und Beschleunigung des Wachstums von forstwirtschaftlichen Unternehmen. Das preisgekrönte Modell kann auf andere EU-Städte im Bereich forstlicher Bioökonomie oder anderen Nischensektor in der Bioökonomie übertragen werden.


    Kultur und kulturelles Erbe


    Städte müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen nutzen, um die Lebensqualität ihrer Bevölkerung zu verbessern, egal ob es sich um digitale, physische oder kulturelle Ressourcen handelt. In Újbuda (HU) wurden Kultur und digitale Plattformen kombiniert, um den sozialen Zusammenhalt lokaler Gemeinschaften über Kultur und Kreativität zu stärken und das bestehende Ökosystem der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKI) zu erweitern. Neben einer digitalen Plattform wurden öffentliche Plätze renoviert und eine neue Kultureinrichtung geschaffen, in der kreative kulturelle Aktivitäten zu neuen Gemeinschaften zwischen kulturellen und technologischen Initiativen sowie öffentlichen und privaten Sektor führen können.

    Die Städte können sowohl Maßnahmen mit geringem Budget als auch größere Investitionen in Betracht ziehen. Chalandri (EL) konzentrierte sich auf ein antikes Denkmal - in ihrem Fall das Hadrian-Aquädukt - als Mittel zur Stadterneuerung und zur Wiederbelebung des Gemeinschaftslebens. Mit einem sektorübergreifenden Ansatz werden in Zusammenarbeit mit den Gemeinden lokale Projekte und kulturelle Veranstaltungen entwickelt, die die lokale Geschichte aufwerten und den Umgang mit Wasser und natürlichen Ressourcen verbessern. Die Maßnahme kann auf andere Städte mit unterschiedlichen Arten von lokalem Erbe übertragen werden, um Vertrauen aufzubauen und Gemeinschaften zu fördern.

    In Tilburg (NL) nutzt die Stadt die Kultur als Mittel für den sozialen Wandel. Die Entwicklung eines kulturellen Ökosystems in einem ethnisch gemischten und benachteiligten Gebiet hilft, die Kluft zwischen den Menschen am Rande der Gesellschaft und den öffentlichen Diensten, mit denen sie zu tun haben, zu überbrücken. Mehr als 3 000 junge Menschen wurden durch 150 Projekte erreicht, die sich positiv auf die Gesundheit, das Verhalten und die öffentliche Sicherheit auswirken.


    Sozialer Zusammenhalt


    Viele Städte verfolgen innovative und partizipatorische Ansätze, um die seit langem bestehenden Probleme der sozialen Ausgrenzung anzugehen. Seraing (BE) setzte sich mit Isolation und Gemeinschaftsbildung auseinander, indem ein experimentelles Projekt zur Wiederbelebung öffentlicher Räume im Stadtzentrum durchführt wurde. Durch einen integrativen Stadtplanungsprozess und die Schulung von Anwohner:innen wurden die Räume neugestaltet, was in weiterer Folge zu laufenden Projekten von Bürger:innen führte.

    In Landshut (DE) wurde ein maßgeschneiderterer Ansatz erprobt, um den Teufelskreis von Alleinerziehenden zu durchbrechen, die aufgrund mangelnder Kinderbetreuung nicht arbeiten können. Mit Schwerpunkt auf Gesundheitsberufe, die lange und flexible Arbeitszeiten erfordern, entwickelte die Stadt eine neue Form der flexiblen Kinderbetreuung. Alleinerziehende erhalten eine Ausbildung in Kinderbetreuung, um die Kinder von Beschäftigten im Gesundheitswesen in einem miteinander verbundenen Gebäude zu betreuen. Dies ist ein neuartiger Ansatz zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in einigen Berufen, von dem Frauen überproportional betroffen sind.

    Verona (IT) bekämpft die Einsamkeit, die durch den demografischen Wandel und den Wegfall der familiären Netzwerke verursacht wird. Durch eine Kombination aus der Entwicklung eines "Einsamkeitsindex" und die Aktivierung von Gemeinschaftsressourcen sollten Einsamkeitssymptome erkannt und reduziert werden, um das Wohlbefinden zu steigern.

    Brüssel (BE) nimmt sich des Problems des leistbaren Wohnraums an, mit dem viele Bürgerinnen und Bürger konfrontiert sind, und zwar durch ein Gemeinschaftswohnungsprojekt, das im Rahmen eines „Community Land Trust“ entwickelt wurde. Durch die Trennung des Eigentums an Grund und Boden vom Eigentum an den darauf errichteten Wohnungen werden Spekulationen ausgeschlossen und der Schwerpunkt auf die Bereitstellung von zugänglichem Wohnraum für diejenigen gelegt, die oft vernachlässigt werden: Familien mit geringem Einkommen, ältere Menschen, Obdachlose und alleinstehende Mütter.

    Die Stadt Utrecht (NL) möchte ihr innovatives Konzept für die Aufnahme und Integration von Neuankömmlingen in der Stadt, insbesondere von Asylbewerber:innen, vorstellen. Indem die Art und Weise, wie Neuankömmlinge untergebracht, integriert und geschult werden, völlig neu gestaltet, wurden sinnvolle Begegnungen jenseits der Etikettierung als "Flüchtling" oder "Einheimischer" ermöglicht. Die Flexibilität und der Fokus auf die unmittelbare Umgebung der Aufnahmezentren wird es jeder Stadt, die sich dem Netzwerk anschließt, ermöglichen, ihre eigene Version zu entwickeln, die Einheimische und Neuankömmlinge miteinander verbindet.


    Sicherheit in Städten


    Städtische Räume nachts sicherer zu machen, ist für viele europäische Städte ein Thema. Wir wollen uns zwei Städte ansehen, die neue Ansätze für die Sicherheit in der Stadt bieten. Piräus (EL) hat ein ganzheitliches Modell entwickelt, das eine lokale Zusammenarbeit zur Verbrechensverhütung, eine Online-Plattform zur Bewertung von physischen und Cyber-Bedrohungen sowie räumliche Eingriffe zur Sicherung und Verschönerung gefährdeter Gebäude vorsieht.

    Turin (IT) konzentriert sich auf einen multidisziplinären Ansatz zur Verwaltung öffentlicher Räume und zur Verbesserung des nächtlichen Sicherheitsempfindens der Bewohner:innen. Maßnahmen zur Stärkung des territorialen Potenzials unter Einbeziehung lokaler Gemeinschaften machen die Stadtviertel abends lebenswerter.  


    Ist etwas für Sie dabei?


    Diese Städte sind auf der Suche nach Partnern für den Transfer dieser Praktiken und konkreten innovativen Maßnahmen. Über das Partnersuch-Tool können Sie sich mit einer der Städte in Verbindung setzen, um mehr zu erfahren und Ihr Netzwerk gemeinsam auszubauen.

    Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, die Sie für eine Einreichung ihrer Projektidee beim Projektaufruf für Innovation-Transfer-Netzwerke benötigen.

     

    Die Übersetzung basiert auf dem URBACT Artikel "Innovation Transfer Networks: the search is on for project ideas"

  • Innovation Transfer Networks: the search is on for project ideas

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    Partner Search Tool - Innovation Transfer Networks
    19/01/2024

    URBACT’s call for Innovation Transfer Networks is open, and with it, the Partner Search Tool is ready to help cities develop European partnerships.  

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    An image of a a magnifying glass on a notebook, and above this the logo of the URBACT Innovation Transfer Networks.
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    URBACT’s call for Innovation Transfer Networks is open, and with it, the Partner Search Tool is updated and ready to help cities develop European partnerships. 

    Running until 20 March 2024, this call for networks is slightly different from other URBACT calls: the pool of available project ideas is based on Urban Innovative Actions projects carried out between 2016 and  2023 and only those cities can lead the transfer network. This is a unique opportunity to adapt a newly tested innovation to your city. 

    There are currently over 20 topics to choose from, covering urban poverty, migration, housing, security, renewable energy, land and air quality, culture and heritage, demographic change and digital transition. 

    We’ve taken a closer look at the pool of ideas, to help you identify the ones that could interest your city the most.

     

    Energy

     

    Energy poverty is a priority topic in many European cities, particularly as energy prices spiked following Russia’s ongoing war of aggression in Ukraine. Getafe (ES) has developed a new, data-driven model to identify and prevent energy poverty, collaborating across departments to identify hidden poverty. Targeted actions can then be carried out at the level of the individual, building or neighbourhood. Getafe showed that the approach was effective in reducing energy vulnerability. Does this sound like a tool your city could use? 

    Building on the participatory approach to energy transition, Leidel (BE) has put a local energy community in place, to provide affordable, renewable, locally-produced and autonomously managed electricity for citizens. RE/SOURCED builds on the momentum for clean energy across Europe, in line with the Clean Energy for all Europeans package. Its results are highly relevant for other cities putting circularity and citizens and the centre of the energy transition.

     

    Air/soil quality

     

    Cities looking to make advances in the quality of the air or the soil should look at three innovative actions in particular. Baia Mare (RO) proposes a revolutionary approach for reclaiming heavy metal-polluted land using plants and returning the land to the community. An adaptable dynamic platform and toolkit can help you determine the best use for the land. Two Italian cities have developed citizen-centric and data-led models to improve air quality. Ferrara (IT) has set up low-cost sensors and mobile air quality stations to map high emission zones and transform them into urban green forests. Portici (IT) also developed a widespread monitoring system based on citizen science, combined with educational activities and events to promote behavioural change.

     

    Digital tools

     

    Digital tools have been put to use in cities to support policy and decision-making in different domains. Vienna (AT) has developed ICT solutions to set new standards in building applications and planning permissions. The tool can be adapted to other permit processes in cities – making bureaucracy more efficient, more transparent and more cost effective. Heerlen (NL) has created an innovative digital platform to enhance public space, foster community engagement and revitalise local areas. It crowdsources public maintenance tasks, which citizens can carry out in return for credit that can be used in local shops and bars. A digital approach was also taken by Ravenna (IT) for an urban regeneration process in one neighbourhood, Darsena. Combining collaborative data collection, the digital infrastructure supports decision-making, storytelling and promotion. It has shown increased engagement in Darsena’s evolution from an abandoned dockland to an attractive urban ecosystem. The network could focus on adapting both the technological and methodological processes to other cities. 

    Rennes (FR) has taken on the issue of e-government solutions directly, designing a portal for the use and re-use of data while guaranteeing privacy and public service interests. The Reusable Urban Data Interface is 100% open source and ready to scale up to cities seeking to harness local data. 

     

    Jobs & skills

     

    The emphasis on green and digital transitions means that the skill profiles of the workforce in a city must adapt and evolve to these transitions. Eindhoven (NL) faces a paradox that, despite high economic growth, there is a significant shortage of qualified personnel, particularly in low-carbon technology development. The Platform4Work redesigns the employment journey, developing a ‘skills passport’, restructuring educational programmes and bringing employers and jobseekers closer together. Aveiro (PT) positions itself as a territory of digital innovation, but has faced severe shortages of digital skills. The city set up the first Tech City Living Lab to attract and retain talent through STEAM education, training, technology and addressing local challenges. Cuenca (ES) uses its specific location within a forest region to build an innovative bio-economy sector, combining training, research, and the incubation and acceleration of forest-related businesses. The award-winning model can be transferred to other EU cities with a forest or other niche bio-economy sector. 

     

    Culture/heritage

     

    Cities must use all of the resources available to them to improve citizens’ quality of life, whether digital, physical or cultural. In Újbuda (HU), culture and digital platforms were combined to create a bottom-up creative cultural resource management tool to strengthen social cohesion. Alongside the digital sphere, a physical cultural institution was created, integrating local cultural and technological initiatives, bringing together the local community, public and private sectors. Cities can explore low-budget interventions as well as major investments. Chalandri (EL) focused on an ancient monument – in their case, the Hadrian Aqueduct – as a vehicle for urban regeneration and revitalising community life. Using a cross-sectoral approach, it co-creates local projects and cultural events with communities, valorising local history and improving care of water and natural resources. It can be adapted to other cities with different types of local heritage, to build trust and nurture communities. In Tilburg (NL), the city uses culture as an agent for social transformation. Developing a cultural ecosystem in an ethnically mixed and disadvantaged area helps bridge the gap between those in the margins, and the public services they interact with. More than 3 000 young people were reached through 150 projects, with positive effects on health, behaviour and public safety. 

     

    Social inclusion

     

    Many cities are taking innovative and participatory approaches to tackling long-standing issues of social exclusion. Seraing (BE) takes on isolation and community-building through an experimental project to revitalise public spaces in the town centre. An inclusive urban planning process and training of local residents reinvented the spaces, resulting in ongoing civic projects. A more tailored approach was tested in Landshut (DE) to overcome the vicious cycle of single parents unable to work due to lack of childcare. Focusing on healthcare professions, which require long and flexible work hours, the city developed a new form of flexible childcare. Single parents receive training in childcare to look after the children of healthcare workers, in an interconnected building. This represents a novel approach to tackling the shortage of skilled workers in some professions that disproportionately affect women. 

    Verona (IT) is tackling loneliness, brought about by changing demographics and an erosion of family networks. By developing a ‘loneliness index’ and activating community resources in a combined approach, they aim to identify and reduce symptoms of loneliness for increased wellbeing.  

    Brussels (BE) is taking on the affordable housing headache that many citizens face through a co-housing project, developed within the framework of a Community Land Trust. By separating the ownership of the land from the ownership of the housing built on it, speculation is removed, and focus is put on ensuring accessible housing for those often neglected: low-income families, older people, homeless people, and single mothers. 

    Utrecht (NL) is proposing to share its innovative approach to the reception and integration of newcomers in the city, particularly asylum seekers. By revising completely how newcomers are housed, integrated and trained, they create meaningful encounters beyond the labels of ‘refugee’ or ‘local’. The flexibility and focus on the local immediate surroundings of reception centres will enable any city that joins the network to develop their own version which connects their locals and newcomers.  

     

    Urban security

     

    Making urban spaces safer at night is an issue for many European cities. We want to look at two cities offering new approaches to community-based urban security. Piraeus (EL) has developed an holistic model, establishing local collaboration for crime prevention, an online platform to assess physical and cyber threats, and spatial interventions to secure and beautify vulnerable buildings. Turin (IT) focuses on a multi-disciplinary approach to manage public spaces and improve residents’ perception of safety at night. Actions to boost the territorial potential, involving local communities, made neighbourhoods more liveable in the evening. 

     

     

    Which one is for you?

     

    These cities are looking for partners to transfer these practices and concrete innovation outputs. You can use the partner search tool to get in touch with any of the cities to find out more and develop your network together. 

    The Get Involved page has all you need to apply for the URBACT Innovation Transfer Networks!


     

     

     

     

  • Bewerben Sie sich bis zum 20. März 2024 für den Aufruf für Innovation-Transfer-Netzwerke!

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    12/01/2024

    URBACT hat am 10. Jänner den Projektaufruf für Innovation-Transfer-Netzwerke veröffentlicht. Der Call bietet europäischen Städten die Möglichkeit, ein innovatives Projekt einer Stadt, die Fördermittel aus dem Programm „Urban Innovative Actions“ (UIA) erhalten hat, zu übertragen und an ihre lokalen Gegebenheiten anzupassen.

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    Aufruf: Bewerben Sie sich für den Call für Innovation-Transfer-Netzwerke bis zum 20. Jänner

    Aufruf: Bewerben Sie sich für den Call für Innovation-Transfer-Netzwerke bis zum 20. Jänner

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    Unter urbact.eu/get-involved finden Sie alle Informationen zum Call inklusive der Einreichbedingungen, die potenziellen Lead-Partner-Städte und die zu übertragenden Projektideen. Außerdem werden die Termine für die Informationsveranstaltungen auf europäischer und nationaler Ebene aufgelistet.

    Die Online-Informationsveranstaltung für österreichische Interessierte findet am 31. Jänner 2024 von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Hier können Sie sich anmelden. Neben den Informationen zum Call stellen wir auch die Angebote der Europäischen Stadtinitiative (EUI) vor.

    Werfen Sie in der Zwischenzeit einen Blick auf die Infografik, um mehr über die Innovation-Transfer-Netzwerke zu erfahren!

  • BRISE-Vienna

    BRISE-Vienna sets new standards for building applications and planning permission. It can subsequently become effective in other administrative areas and in other European cities. 

     

    BRISE stands for Building Regulations Information for Submission Envolvement, that is smart, efficient administration to accelerate the planning permissions process. Using the building permit process as an example, it makes the City of Vienna (Austria) a pioneer throughout Europe. Innovative technologies are making future building applications and planning permission digital - and therefore faster, more efficient, more transparent and more cost-effective. The digital processes can subsequently be transferred to other administrative areas. 

     

    What SOLUTIONS did the Urban Innovative Action project offer?


    The proposed solution of BRISE-Vienna makes use of the paradigm shift that can be witnessed in the planning sector, changing the construction planning from 2D paper plans towards Building Information Modelling (BIM, 3D-Building Model). A modern ICT solution based on artificial intelligence (AI), augmented reality (AR) and BIM was developed, increasing the quality level of submitted documents and shortening the approval process. The strongly social and service-related innovation of combining established construction elements with new technological methods will allow non-professionals to understand the impact of a construction project. 


    What DIFFERENCE has it made at local level?

     

    At local level, the project has resulted in closer cooperation between the city, architects, civil engineers and research institutions. The pilot operation phase has shown the potential of the system developed. Therefore, the City of Vienna wants to further improve it to be able to roll it out. 

     

    The stakeholders appreciate the effort taken by the City, and they are willing to contribute. 


    What PARTICIPATORY APPROACHES have been put in place for the project?


    Two of the project’s partners oversee two main stakeholder groups: a) the Technical University Vienna is involving students as the future users of such systems; and b) the Chamber for Architects and Civil Engineers keeps in close contact with the current planners. At the same time, these planners (architects) as well as the students tested the system with real life projects to develop challenges and possibilities. The public has been involved at local events with an AR device to visualise the planned projects in their real-life surroundings. 


    How does the project tackle different aspects with an INTEGRATED APPROACH?

     

    Economic: It is commonly agreed that the digital Building Information Models have several advantages (more accuracy, more information included, etc.) that will help in the future when talking about modifications and renovations (encouraged under EU initiatives like New European Bauhaus; Energy Efficient Buildings, etc.). Therefore, many large construction companies are already working with BIM in parallel to the official 2D paper-based plans that are needed by the authority. The economy therefore appreciates such efforts to make BIM-based models possible for the building permit process. It is expected to speed up the permit process as well as the building process due to higher accuracy and less planning conflicts. 

     

    Social and Environmental: The City of Vienna is the largest provider of social housing in Europe. Many of the buildings date back to the post-war era. Therefore, the city is putting much effort into smart and green renovation, without having to raise costs for renters. BIM is seen as a tool that could help make that process faster and more efficient - leading to lower costs. The City of Vienna has set a target of becoming a zero emissions city by 2040. The construction sector bears huge potential in reaching that goal. Therefore, a smart and networked planning (digital twin) are essential. BRISE-Vienna was a first step in that direction. 


    Why should other European cities use the solution the project explored?


    Every city is facing high bureaucratic burdens in the building regulation permit process. Every city is also facing big challenges in terms of decarbonisation and socially-affordable housing. The BRISE-Vienna approach is not limited to the building permit process, but it could - in a later stage - be extended to other permit processes that are administrated by the city, leading to a faster, more efficient and better networked, public government. 

     

    Michael Gansch
    EuroVienna
    1982097
    0
    Are you a candidate Lead Partner looking for partners
    Yes
    Are you a potential Partner looking for a Lead Partner
    Yes
    Your job title
    EU-Project Manager
    Institution website
    https://www.wien.gv.at/english/
    Digital transition
    Building regulation information to accelerate planning submissions