• Call für Innovation-Transfer-Netzwerke geschlossen

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    URBACT Innovation Transfer Networks 2024
    10/04/2024

    Für das Programm URBACT IV gingen 19 Bewerbungen für Innovation-Transfer-Netzwerke von 109 Partnern aus 25 europäischen Ländern ein. Auch zwei deutsche Kommunen reichten Bewerbungen ein.

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    Ein Bild mit Gruppen von Menschen, die sich vernetzen, und dem Logo von URBACT-Innovation-Transfer-Netzwerken in einer Ecke.
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    Der Call für Innovation-Transfer-Netzwerke von URBACT IV war vom 10. Januar bis zum 20. März 2024 geöffnet. Leadpartner können bei diesem Projektaufruf nur Städte werden, die eine Förderung aus dem Urban-Innovative-Actions-Programm (Förderperiode 2014-2020) erhalten haben. Städte aus der gesamten Europäischen Union, Norwegen, der Schweiz, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien konnten ihr Interesse an Netzwerkideen der Leadpartner anmelden. 

    Innovation-Transfer-Netzwerke in Kürze

    Die URBACT-Netzwerke für den Innovationstransfer laufen offiziell im September 2024 an. Die Partner werden über einen Zeitraum von zwei Jahren zusammenarbeiten, um die innovativen Maßnahmen, die zuvor im Rahmen des Urban-Innovative-Actions-Programms finanziert wurden, zu verstehen, anzupassen und wiederzuverwenden. Sie werden sich an Austausch- und Lernaktivitäten beteiligen, mit lokalen Arbeitsgruppen („URBACT Local Groups“) bei der Entwicklung von Investitionsplänen bzw. Fortführungsplänen für ihre Städte zusammenarbeiten und von den Möglichkeiten zum Aufbau von Strukturen und Kompetenzen im Rahmen von URBACT profitieren.

    Themen und Interessen der verschiedenen Länder

    Die beliebtesten Themenbereiche der Netzwerkvorschläge sind "Arbeitsplätze und Qualifikationen in der lokalen Wirtschaft" sowie "Städtische Armut" mit jeweils drei Anträgen, gefolgt von "Kultur und kulturelles Erbe", "Digitaler Wandel" und "Städtische Sicherheit" mit zwei Anträgen pro Thema. Die Themenvielfalt ist damit noch nicht erschöpft, denn die weiteren Anträge reichen von der Anpassung an den Klimawandel bis hin zum Wohnungsbau und zur Integration von Migranten und Flüchtlingen.

    Was die geografische Verteilung der 19 eingereichten Anträge anbelangt, so ist Portugal mit 15 Partnern vertreten, dicht gefolgt von Spanien und Italien mit jeweils 14 Partnern. Griechenland liegt mit elf Bewerberstädten an vierter Stelle. Aus Deutschland reichten zwei Kommunen Anträge für eine Teilnahme an einem Innovation-Transfer-Netzwerk ein. Es ist wichtig zu erwähnen, dass bei diesem Call nicht mehr als ein Netzwerkpartner aus demselben Land an einer Partnerschaft beteiligt sein darf. Zudem gab es keine formelle Verpflichtung, Partner aus besser entwickelten Regionen (zu denen die meisten deutschen Städte zählen) in Netzwerke aufzunehmen. In der Abbildung sehen Sie die detaillierte Aufschlüsselung nach Ländern.

    Call for Innovation Transfer Networks - Submitted applications

    Die nächsten Schritte

    Nach dem Ende des Calls hat das Auswahlverfahren begonnen. Das URBACT-Sekretariat hat bereits die Förderfähigkeitsprüfungen der Anträge durchgeführt; in Kürze beginnt das externe Bewertungsgremium mit seiner Arbeit. 

    Die bewerteten Netzwerk-Vorschläge werden dem URBACT-IV-Begleitausschuss zur Prüfung vorgelegt, der schließlich am 28. Juni 2024 mindestens zehn Innovation-Transfer-Netzwerke genehmigen wird. 

    Städte aus der Ukraine und der Republik Moldau können sich den genehmigten Innovationstransfernetzwerken anschließen. Dafür müssen Sie allerdings auf einen gesonderten Call warten, der im Juni 2024 für Städte aus diesen Ländern veröffentlicht werden wird. 

    Behalten Sie die URBACT-Website im Auge, um die offiziellen Ergebnisse der Ausschreibung zu erfahren. Bleiben Sie auch mit unserem Newsletter auf dem Laufenden und erhalten Sie Informationen zu aktuellen Terminen, Calls und Trends im Rahmen des URBACT-Programms sowie der Europäischen Stadtinitiative („European Urban Initiative“, EUI) und der EU-geförderten Stadtentwicklung.

    Übersetzung aus dem Englischen des Artikels "Call for Innovation Transfer Networks: first updates are here!" des URBACT-Sekretariats.

  • Infoveranstaltung zu Calls von EUI und URBACT

    Person am Computer

    Das Jahr 2024 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als neu fusionierte gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtinitiative („European Urban Initiative“, kurz EUI) möchten wir Ihnen bei unserer Online-Veranstaltung die anstehenden Calls und Möglichkeiten zur Vernetzung aus den beiden Programmen bzw. Initiativen vorstellen. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, unser Team und Aufgabenspektrum kurz vorzustellen, damit Sie wissen, wie wir Sie unterstützen können. Die zweite Hälfte der Veranstaltung schließlich wird Ihren Fragen gewidmet sein.
     

    Offene Calls im April, Mai und August 2024

    Am 15. April 2024 öffnet das URBACT-Programm einen „Good-Practice-Call“, bei dem sich Kommunen bewerben können, die bereits vorbildhafte Pilote umgesetzt haben. Die als „gute Beispiele“ ausgewählten Städte können dann im Frühjahr 2025 Lead Partner beim Call für URBACT Transfer-Netzwerke werden. Im Mai öffnet ein Call des Förderprogramms „Innovative Actions“, welches sich an Städte richtet, die ganz neue und innovative Vorhaben mit Transfer-Potenzial ausprobieren möchten. Im August starten zwei neue thematische Partnerschaften der Urbanen Agenda für die EU. Themen sind Schwammstädte und CO2-neutrales Wohnen.  

    Mit der Europäischen Stadtinitiative (EUI) bündelt die Europäische Kommission seit 2023 verschiedene europäische Angebote für Städte. So etwa das Förderprogramm „Innovative Actions“, die Partnerschaften der Urbanen Agenda für die EU und Formate zum Wissensaustausch von Städten. URBACT ist ein europäisches Programm für nachhaltige, integrierte Stadtentwicklung. Es fördert seit über zwanzig Jahren den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen Städten und unterstützt sie bei ihren wirtschaftlichen, sozialen und umweltpolitischen Herausforderungen vor Ort.

     

    Mehr Informationen zur Europäischen Stadtinitiative finden Sie auf Deutsch hier: www.urban-initiative.eu/urban-contact-points/germany

    Germany

    © Christin Hume auf Unsplash.com

    Online-Infoveranstaltung (WebEx) am Dienstag, 16. April 2024, 10:00 bis 12:00 Uhr
    Bitte melden Sie sich bis zum 12. April 2024 unter dem Anmeldebutton an.

    National URBACT Point
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    Open to a wider public
  • Infoveranstaltung zu Calls von EUI und URBACT

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    Gemeinsames Logo der Nationalen Kontaktstelle für EUI und URBACT in Deutschland
    25/03/2024

    Die Nationale Kontaktstelle stellt drei anstehende Calls vor: den URBACT-"Good-Practice-Call" (15. April 2024), den EUI-"Innovative-Actions-Call" (Mai 2024), sowie die zwei neuen thematischen Partnerschaften der Urbanen Agenda für die EU (August 2024).

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    Online-Infoveranstaltung (WebEx) am Dienstag, 16. April 2024, 10:00 bis 12:00 Uhr
    Bitte melden Sie sich bis zum 12. April 2024 hier an: https://eveeno.com/119949727

    Das Jahr 2024 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als neu fusionierte gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtinitiative („European Urban Initiative“, kurz EUI) möchten wir Ihnen bei unserer Online-Veranstaltung die anstehenden Calls und Möglichkeiten zur Vernetzung aus den beiden Programmen bzw. Initiativen vorstellen. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, unser Team und Aufgabenspektrum kurz vorzustellen, damit Sie wissen, wie wir Sie unterstützen können. Die zweite Hälfte der Veranstaltung schließlich wird Ihren Fragen gewidmet sein.

    Offene Calls im April, Mai und August 2024

    Am 15. April 2024 öffnet das URBACT-Programm einen „Good-Practice-Call“, bei dem sich Kommunen bewerben können, die bereits vorbildhafte Pilote umgesetzt haben. Die als „gute Beispiele“ ausgewählten Städte können dann im Frühjahr 2025 Lead Partner beim Call für URBACT Transfer-Netzwerke werden. Im Mai öffnet ein Call des Förderprogramms „Innovative Actions“, welches sich an Städte richtet, die ganz neue und innovative Vorhaben mit Transfer-Potenzial ausprobieren möchten. Im August starten zwei neue thematische Partnerschaften der Urbanen Agenda für die EU. Themen sind Schwammstädte und CO2-neutrales Wohnen.  

    Mit der Europäischen Stadtinitiative (EUI) bündelt die Europäische Kommission seit 2023 verschiedene europäische Angebote für Städte. So etwa das Förderprogramm „Innovative Actions“, die Partnerschaften der Urbanen Agenda für die EU und Formate zum Wissensaustausch von Städten. URBACT ist ein europäisches Programm für nachhaltige, integrierte Stadtentwicklung. Es fördert seit über zwanzig Jahren den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen Städten und unterstützt sie bei ihren wirtschaftlichen, sozialen und umweltpolitischen Herausforderungen vor Ort.

    Mehr Informationen zur Europäischen Stadtinitiative finden Sie auf Deutsch hier: www.urban-initiative.eu/urban-contact-points/germany

  • European cities driving change through URBACT Action Planning Networks

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    Illustration of several people in a city with the slogan "Read the latest updates on the Action Planning Networks" in the sky and the hashtag #URBACTacts.
    19/03/2024

    Get to know the areas of action and the latest updates of these 30 URBACT networks. 

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    Illustration of several people in a city with the slogan "Read the latest updates on the Action Planning Networks" in the sky and the hashtag #URBACTacts.
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    Networks in numbers

     

    From 1 June 2023 to 31 December 2025, 252 individual partners from 28 European countries have embarked on 30 Action Planning Networks (APN), under the URBACT IV programme. Within their URBACT journey, they aim to build their knowledge and skills to co-design and develop long-term Integrated Action Plans (IAP) to tackle their local challenges. These plans will define the actions to be implemented, covering timings, responsibilities, costings, funding sources, monitoring indicators and risk assessments. 

    Each network is composed of a Lead Partner and another 8-10 project partners. Among the 252 partners, half are newcomers to the programme while the other half already has experience with URBACT III (2014-2020).  

    Networks approved by the URBACT IV Monitoring Committee. Source: URBACT 

    Networks approved by the URBACT IV Monitoring Committee. Source: URBACT 

    All the approved URBACT Action Planning Networks (2023-2025) are aligned with the EU Cohesion Policy and will contribute to its five specific Policy Objectives (POs): PO1 A more competitive and smarter Europe; PO2 A greener Europe; PO3 A more connected Europe; PO4 A more social and inclusive Europe; and PO5 A Europe closer to citizens. 

    Beyond their geographic diversity, the 30 networks also stand out for their wide variety of topics. The URBACT method, which all networks follow, ensures that an integrated approach is applied; stated simply, regardless of the topic, the social, economic, environmental and territorial aspects are considered.  

    To help you navigate the list, we have clustered them here by their main thematic areas: Participative governance; Urban planning; Local development; Climate action; and Social cohesion. 

     

     

    Participative governance 

     

    Networks under the participative governance thematic focus on a wide variety of topics, including citizen engagement, health, localising the Sustainable Development Goals and much more. 

    Led by Genk (BE), Agents of Co-Existence fosters innovative approaches to societal challenges and strives for inclusive local policies with active community involvement by strengthening the skills and competences of civil servants and creating new organisational structures and cultures

    Developing locally-adapted governance processes is the main objective of Cities for Sustainability Governance, with Espoo (FI) as the Lead Partner, but specifically by using UN Sustainable Development Goals (SDGs) as a strategic vehicle. 

    From the heart of Paris (FR), the European cities involved in CITIES@HEART work towards a balanced and inclusive city centre for all users, reversing the loss of attractiveness for cities of different sizes and backgrounds. 

    The One Health 4 Cities network, guided by Lyon (FR), aims to promote the integration of the One Health approach into urban strategies and projects, developing tools that empower decision-makers and operational teams to increase the positive impact of urban projects on the well-being and health of people, animals and the environment

     

    Urban planning 

     

    Urban planning networks address a range of hot topics such as mobility, accessibility, sustainability, public spaces, spatial linkages and territorial cohesion.  

    PUMA (Planning Urban Mobility Actions) helps cities such as Liepaja (LV), its Lead Partner, develop integrated mobility action plans in order to achieve climate-neutral and sustainable mobility in small and medium-sized cities. It is people-centric, prioritising the needs and well-being of individuals

    The S.M.ALL network is all about “Sharing urban solutions towards accessible, sustainable mobility for all.” Led by Ferrara (IT), they navigate the complexity of two URBACT mobility paradigms: inclusivity and sustainability. 

    Romagna Faentina (IT) is at the forefront of ECONNECTING - Greener & closer communities, a network that focuses on sustainable urban-rural mobility solutions within the 30-minute territory, designing and implementing proximity strategies for rural-urban functional areas. 

    SCHOOLHOODS puts children’s health and safety on the menu of a safe, green and happy way to school. Led by Rethymno (EL), the cities belonging to this URBACT network work hand-in-hand with pupils, parents and teachers to co-create solutions allowing pupils to actively go to school on their own.  

    From Balbriggan (IE) to the borders of Europe, the main goal of the EcoCore network is to accelerate the green transition especially in the work environments of the industrial areas of the partner cities, which are transitioning to low-carbon energy sources for transportation, heating and electricity. 

    In a mission to connect urban-rural communities, Creacció Agència d'Emprenedoria of Vic (ES) is currently leading the Beyond the Urban network, which promotes urban-rural mobility through the testing and implementation of sustainable, accessible and integrated mobility solutions, with a focus on intermodality, multi-level governance, inclusion, gender equality, and digital tools. 

     

    Local development 

     

    Local economy, territorial marketing and digital transformation are a few of the topics covered by the local development networks. 

    C4TALENT, whose Lead Partner is Nyíregyháza City with County Rights (HU), pursues the objective of building business & startup friendly environments in cities to lessen the effects of brain drain, attracting and retaining talented young professionals. 

    After the COVID-19 pandemic accelerated the transformation around how work is organised, Dubrovnik Development Agency (HR) initiated Remote-IT, a network that tackles the new challenges cities are experiencing connected to the future of work by facilitating the remote and hybrid work for thriving cities. 

    Another Croatian city is leading a local development action planning network. Sibenik (HR) is at the head of Residents of the future, which addresses the issue of urban depopulation within small and medium-sized cities.  

    With Fundão (PT) as a Lead Partner, METACITY’s main goal is to increase competitiveness of small and medium tech-aware cities, benefiting from the opportunity to enhance service efficiency and citizen satisfaction provided by the metaverse.  

    NextGen YouthWork, headed by Eindhoven (NL), is also contributing to the digital transformation, by going one step further and improving online youth work through innovative digital solutions at the city level.  

    Boosting no-tech and digital local communities, facing specific challenges in terms of diversity, gender equality and inclusion, is the objective of TechDiversity, a network composed of small and medium-sized European cities and guided by Trikala (EL). 

    Led by Mollet del Vallès (ES), DIGI-INCLUSION also promotes inclusion through digital tools, tackling social exclusion and boosting digital inclusion not only by granting access to technology but by enabling people to develop the necessary skills and to become sufficiently empowered to take full advantage of the opportunities offered by the digital world. 

    Life in cities continues even after dark. This is the main statement of the network Cities After Dark. Led by Braga (PT), this network promotes the 'Night Economy', through activities that are essential for a city to function 24 hours a day and play a significant role in the global economy.  

     

    Climate action 

     

    Climate action networks tackle several concerns; green transition, circular economy, green funding and reconversion of spaces, among other subjects. 

    The COPE (Coherent Place-based Climate Action) network, driven by Copenhagen (DK), unlocks the green potentials of citizen action through a place-based approach, recognising citizens and local action groups as fundamental stakeholders working to accelerate the green transition. 

    Led by Munich (DE), LET'S GO CIRCULAR! cities focus on the circular transition of cities. This network addresses all issues relevant to a holistic strategy of circular city ecosystems, fostering innovative solutions. 

    The BiodiverCity partners, with the support of Dunaújváros (HU) as Lead Partner, support and enable communities to plan powerful, nature-based solutions, foster pro-environmental citizen behaviours and draft Urban Greening Plans, contributing to the achievement of the EU Biodiversity Strategy. 

    In4Green is a collaborative network of industrial cities, headed by Avilés (ES), with a shared commitment: to implement the green transition in industrial areas/cities while remaining competitive and inclusive. 

    Restoring “forgotten” urban areas into valuable places for and with residents is the mission of GreenPlace. This Wroclaw-led (PL) network aims to restore urban spaces and make them friendly to both the residents and the environment, by optimising the use of existing resources in the context of ecological crisis, the financial and geopolitical situation. 

     

    Social cohesion 

     

    A variety of topics are addressed by the social cohesion thematic networks, from urban regeneration and place-making to gender, equality, diversity and inclusion. 

    Under the leadership of Clermont Auvergne Métropole (FR), the objective of FEMACT-Cities is to support the drafting of eight “Local Action Plans on Gender Equality” about the main challenges regarding women's liberty and empowerment, through protection, education, emancipation and economic autonomy

    GenProcure also addresses gender equality, focusing on Gender-Responsive Public Procurement, and it is headed by Vila Nova de Famalicão (PT). This network promotes gender equality through working purchases, supplies and services in the public sector.  

    Re-Gen is a European network of cities led by Verona (IT) that aims to support sustainable urban development and social inclusion thanks to the protagonism of secondary school students, aged between 10 and 18, from disadvantaged backgrounds. 

    The Cinisello Balsamo-led (IT) U.R. Impact prioritises social impact in urban regeneration, ensuring social inclusion and community development during urban renewal. They place citizens and their social, economic and environmental well-being at the centre of the processes. 

    The main goal of Breaking Isolation, a network driven by Agen (FR) that fights against isolation by creating social bonds and links between young and elderly and promoting social diversity. 

    In order to build more inclusive and resilient societies, WELDI empowers local authorities for a dignified integration of newly arrived migrants. In achieving this objective, cities of this network, led by Utrecht (NL), collaborate with migrants and other residents, as well as with local, national and international partners. 

    ARCHETHICS network brings together European cities that share the presence of heritage linked to a complex and controversial historical past (totalitarian regimes, contentious borders, etc), such as its Lead Partner Cesena (IT). Their goal is to transform the heritage into places for locals and visitors to share knowledge and come to multi-perspective understandings of the past and new visions for the future

     

    Follow the network journey

     

    This is just a snapshot of the URBACT Action Planning Networks, but stay tuned for more insights from the Lead Experts and partner cities, themselves! You can also follow the journey of these networks on their project pages and social media, benefit from the lessons learned and try them in your own city. 

     

     

     

     

     

  • How can cities lead the change towards a circular economy? Reflections from the In4Green Thematic Working Group on Circular Economy

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    18/03/2024

    The first of two, circular economy thematic working groups took place in Solingen on 28th February as part of the In4Green network. The working group looked at the circular economy policy context, how to design solutions, as well as reflecting on stakeholder involvement through a variety of case study examples

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    Group work in circular economy workshop in Solingen © Medienproduktion der Stadt Solingen.

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              .                       

     

    The linear economic model – why can’t things just stay the same

     

    The working group kicked off by reflecting on some of the inefficiencies and impacts of the current take, make, waste system of production and consumption.

    A picture of dying Lough Neagh - a putrid green, provided a stark image of what happens when narrow economic interests take precedence over the wider social, economic and environmental needs of society.

    Lough Neagh, the largest lake in the UK and on the island of Ireland, provides 40% of the drinking water of Northern Ireland. It provides vital tourism, leisure and fishing related ecosystem services to the people there and is arguably the region’s most valuable natural asset.

    Now, it is dying.