Drei URBACT-Netzwerke denken Gesundheit auf Stadtebene neu
Zwischen 2023 und 2025 entwickelten drei URBACT-Aktionsplanungsnetzwerke – OneHealth4Cities, Re-Gen und Breaking Isolation – Integrierte Handlungskonzepte (Integrated Action Plans, IAP) auf Grundlage eines erweiterten Verständnisses von Gesundheit und Wohlbefinden.
Jedes Netzwerk ging von einem unterschiedlichen Ausgangspunkt aus, stand jedoch vor derselben zentralen Aufgabe: die jeweilige Herausforderung so klar zu formulieren, dass Städte, lokale Akteure und Bewohnende darauf aufbauend handeln können.
OneHealth4Cities verfolgte das Ziel, den One-Health-Ansatz in die Stadtplanung und lokale Entscheidungsprozesse zu integrieren (siehe dazu auch den „One Health Essential Guidebook for City Makers“). Die neun Partnerstädte gingen von der Annahme aus, dass die menschliche Gesundheit eng mit dem städtischen Umfeld insgesamt verknüpft ist und dass Städte Themen wie öffentliche Gesundheit, Natur, Klima und Stadtentwicklung nicht als vollständig getrennte Politikfelder behandeln können.
In der deutschen Partnerstadt von OneHealth4Cities München floss diese Perspektive unter anderem in die Weiterentwicklung der städtischen Gesundheitsleitlinie ein. Die Landeshauptstadt nutzt die Zusammenarbeit im Netzwerk, um die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Klima, Gesundheit und Lebensqualität stärker in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubeziehen und damit langfristig die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern.
Für kommunale Verwaltungen bedeutete dies, vertraute Themen wie Luftqualität, Grünflächen, Wasser, Ernährung, Hitze, Biodiversität und Lichtverschmutzung als Bestandteile einer zusammenhängenden Gesundheitsagenda zu betrachten.
Diese breitere Perspektive machte zugleich die erste große Herausforderung des Netzwerks sichtbar: „One Health“ kann in unterschiedlichen Städten unterschiedliche Bedeutungen haben, und für viele lokale Verwaltungen ist es noch kein etablierter Arbeitsansatz. Bevor konkrete Maßnahmen entwickelt werden konnten, mussten die Partner ein abstraktes Konzept in etwas Praktisches und gemeinsam Verständliches übersetzen. Stadtplanende, Gesundheits- und Umweltabteilungen, lokale Akteure sowie die Bevölkerung insgesamt mussten ein gemeinsames Verständnis dafür entwickeln, was One Health im städtischen Kontext konkret bedeutet.
Im Verlauf dieses Prozesses untersuchte OneHealth4Cities, wie Städte den Schritt von einem sektoralen Ansatz – bei dem Gesundheit und Stadtentwicklung getrennt betrachtet werden – hin zu einer stärker integrierten Gestaltung und Steuerung des urbanen Lebens vollziehen können.
Am Netzwerk OneHealth4Cities beteiligten sich die Städte Lyon (Frankreich) (Leadpartner), Suceava (Rumänien), der Gemeindeverband Eurométropole de Strasbourg (Frankreich), Kuopio (Finnland), Loulé (Portugal), Lahti (Finnland), Benissa (Spanien), Elefsina (Griechenland) und München (Deutschland).
Re-Gen setzte bei einem konkreten Ansatzpunkt an: dem öffentlichen Raum. Das Netzwerk untersuchte, wie Stadtplanung und die Revitalisierung öffentlicher Räume die Gesundheit junger Menschen fördern können – sowohl körperlich, etwa durch Sport und Bewegung, als auch mental, indem mehr Möglichkeiten für Begegnung und gemeinsames Verweilen geschaffen werden.
Unter den neun Partnerstädten bestand ein gemeinsamer Fokus insbesondere auf jungen Menschen, die in benachteiligten oder vernachlässigten Stadtteilen leben – dort, wo öffentliche Räume einen spürbaren Unterschied für das alltägliche Wohlbefinden machen können.
Das Konzept selbst erforderte weniger Erklärung als der One-Health-Ansatz, doch die Zielgruppe musste klarer definiert werden. „Junge Menschen“ ist ein weiter und oft unscharfer Begriff in der Politikgestaltung, der von Kindern über Jugendliche bis hin zu jungen Erwachsenen reicht. Für Re-Gen bezeichnet er Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren. Wie die Leadexpertin des Netzwerks, Raffaella Lioce, es formulierte, sind Jugendliche „zu groß für den Spielplatz und zu klein, um selbstständig in Clubs oder Kneipen zu gehen“. Sie passen nicht mehr in Räume, die für Kinder gedacht sind, gehören aber zugleich noch nicht vollständig zum sozialen Leben von Erwachsenen.
Die Herausforderung für die Städte bestand daher nicht nur darin, öffentliche Räume zu verbessern, sondern auch, junge Menschen ernsthaft als Nutzende, Mitgestaltende und Zielgruppe dieser Räume einzubeziehen.
Zum Netzwerk Re-Gen gehörten die Städte Verona (Italien) (Leadpartner), das Business Innovation Centre Albacete (Spanien), Daugavpils (Lettland), Dobrich (Bulgarien), Kapodistriaki Development S.A. (Griechenland), Lezha (Albanien), Mailand (Italien), Pula (Kroatien) und Vila do Conde (Portugal).
Breaking Isolation widmete sich einer oft übersehenen Dimension von Gesundheit und Wohlbefinden: der sozialen Verbundenheit. Während körperliche und psychische Gesundheit inzwischen fest auf der politischen Agenda verankert sind, bleibt die soziale Dimension von Gesundheit häufig schwer greifbar. Sie ist schwieriger zu benennen, zu messen und gezielt durch politische Maßnahmen zu beeinflussen. Das Netzwerk betrachtete soziale Isolation daher nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung mit weitreichenden Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität.
Eine zentrale Aufgabe bestand zunächst darin, das Problem klar zu definieren. Soziale Isolation wird häufig mit Einsamkeit, Alleinsein oder allgemeiner sozialer Ausgrenzung gleichgesetzt. Um begriffliche Unschärfen zu vermeiden, verständigten sich die Partnerstädte auf ein gemeinsames Verständnis: Soziale Isolation beschreibt einen langfristigen Mangel an sozialen Beziehungen – sowohl hinsichtlich ihrer Anzahl als auch ihrer Qualität.
Über zehn Partnerstädte hinweg untersuchte Breaking Isolation, wie Kommunen das Bewusstsein für dieses Thema stärken, Isolation frühzeitig vorbeugen, gefährdete Personen besser erreichen und Betroffene wirksam unterstützen können. Die Arbeit des Netzwerks machte deutlich, dass soziale Verbundenheit kein „weiches“ Randthema der Gesundheitspolitik ist. Vielmehr ist sie ein zentraler Faktor für Wohlbefinden, Teilhabe und Lebensqualität in Städten.
Zum Netzwerk Breaking Isolation gehörten die Städte Agen (Frankreich) (Leadpartner), Isernia (Italien), Serres (Griechenland), Fót (Ungarn), Pombal (Portugal), Roman (Rumänien), Jumilla (Spanien), Škofja Loka (Slowenien), Tønder (Dänemark) und Bijelo Polje (Montenegro).
Von Konzepten zum lokalen Handeln
Nachdem die Netzwerke ihre Ausgangssituationen geklärt hatten, bestand der nächste Schritt darin zu erproben, was Gesundheit und Wohlbefinden in der Praxis bedeuten können. In allen drei Netzwerken begann lokales Handeln nicht unbedingt mit großen Investitionen oder neuer Infrastruktur. Manchmal nahm es seinen Anfang bei einem vernachlässigten Park, einem öffentlichen Gespräch oder einem kleinen Experiment zur Nutzung öffentlicher Räume.
Im Rahmen von Re-Gen konzentrierte sich Dobrich (Bulgarien) auf einen Park, der großes Potenzial besaß, von den städtischen Diensten jedoch nur wenig beachtet wurde. Die Fläche war von drei Schulen, einer Kirche und Wohngebieten umgeben und daher nicht nur für junge Menschen, sondern auch für die Anwohnerinnen und Anwohner von Bedeutung. Zwar waren bereits einige Fitnessgeräte installiert worden, doch der Park wurde nur wenig genutzt und benötigte Pflege und Aufwertung.
Die Maßnahme mag auf den ersten Blick bescheiden erschienen sein, ihre Bedeutung lag jedoch im Prozess. Junge Menschen wurden nicht nur dazu befragt, wie sich der Raum entwickeln sollte, sondern aktiv in dessen Gestaltung einbezogen. Für das gesamte Re-Gen-Netzwerk wurde der Park damit zu einem konkreten Beispiel dafür, wie jugendfreundlicher öffentlicher Raum aussehen kann, wenn junge Menschen als Mitgestaltende und nicht lediglich als Nutzerinnen und Nutzer betrachtet werden.
In Lyon (Frankreich) arbeiteten die Partner von OneHealth4Cities daran, den One-Health-Ansatz in die kommunale Gesundheitsstrategie zu integrieren. Eines der entwickelten Instrumente war das „Rad der One-Health-Herausforderungen“, ein interaktives Format, das das Konzept leichter verständlich machen und den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern fördern sollte. Das Instrument half dabei, One Health von einer abstrakten Idee zu einem praktischen Ansatz weiterzuentwickeln. Anhand alltäglicher Themen wie Lichtverschmutzung, Abfallmanagement und durch Vektoren übertragenen Krankheiten zeigte es auf, wie ein einzelnes Problem gleichzeitig die menschliche Gesundheit, die Umwelt und das städtische Leben beeinflussen kann. Anstatt Gesundheit, Natur und Stadtplanung als voneinander getrennte Bereiche darzustellen, regte es dazu an, über gemeinsame Risiken, gemeinsame Vorteile und mögliche lokale Maßnahmen nachzudenken.
In Pombal (Portugal) untersuchte das Netzwerk Breaking Isolation, wie öffentlicher Raum soziale Kontakte fördern kann. Viele Orte, an denen Menschen zusammenkommen – etwa Cafés, Restaurants, Sporthallen oder Kultureinrichtungen – setzen finanzielle Ausgaben voraus. Öffentliche Räume und Einrichtungen sind daher besonders wichtig, weil sie nicht-kommerzielle Möglichkeiten bieten, sich zu treffen, auszuruhen und Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.
Mit seiner Testmaßnahme „Living Street“ erforschte Pombal, wie wenig genutzte Orte zu Räumen für Begegnung und generationenübergreifenden Austausch werden können. Ziel war es nicht nur, Orte zu schaffen, an denen Menschen sitzen, lesen, spielen oder miteinander sprechen können, sondern auch besser zu verstehen, was die Nachbarschaft tatsächlich von ihrem lokalen Umfeld benötigt. Wie Pedro Carrana von der Stadtverwaltung Pombal erklärte: „Glückliche Nachbarn mit gemeinsamen Interessen schaffen sehr starke Verbindungen und stärken soziale Netzwerke.“ Die Testmaßnahme half der Stadtverwaltung, konkrete Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner zu identifizieren und ein kommunales Programm für kleinere Eingriffe im öffentlichen Raum in Betracht zu ziehen, die Zugehörigkeit und nachbarschaftlichen Zusammenhalt fördern.
Gemeinsam zeigen diese Beispiele, wie lokale Strategien für Gesundheit und Wohlbefinden greifbar werden können. Sie finden ihren Ausdruck in der Neugestaltung eines Parks, in einem Instrument, das den Bürgerinnen und Bürgern die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Umwelt verdeutlicht, oder in einer Maßnahme auf Straßenebene, die Menschen mehr Gelegenheiten zur Begegnung bietet. In allen Fällen waren die Maßnahmen klein genug, um praktisch umsetzbar zu sein, zugleich jedoch weitreichend genug, um die Perspektive von Städten auf Gesundheit nachhaltig zu verändern.
Lokale Gesundheitsmaßnahmen umzusetzen ist herausfordernd – aber möglich
Die Überführung von Gesundheit und Wohlbefinden in konkrete lokale Maßnahmen machte auch eine Reihe praktischer Herausforderungen sichtbar. Wenn Gesundheit umfassender verstanden wird – als etwas, das durch öffentlichen Raum, soziale Beziehungen, Stadtplanung und Umwelt geprägt ist – benötigen Städte auch neue Formen der Zusammenarbeit. Das bedeutet, die relevanten Akteure zu identifizieren, sie sinnvoll einzubeziehen und die Kooperation zwischen Verwaltungseinheiten zu koordinieren, die bislang häufig getrennt voneinander arbeiten.
Für Breaking Isolation lag eine der größten Schwierigkeiten bereits in der Natur des Themas selbst. Soziale Isolation ist nicht immer sichtbar, und die am stärksten betroffenen Menschen sind häufig nicht an lokale Dienstleistungen oder Beteiligungsformate angebunden. Das erschwert es Städten, genau zu erkennen, wo Unterstützungsbedarf besteht und wen sie erreichen müssen. Hinzu kommt die Stigmatisierung: Betroffene bezeichnen sich selbst möglicherweise nicht als isoliert oder scheuen sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Für Kommunen bedeutet das, dass Maßnahmen nicht allein auf öffentliche Veranstaltungen oder offene Beteiligungsaufrufe gestützt werden können. Die Bekämpfung sozialer Isolation erfordert gezielte Ansprache, die Zusammenarbeit zwischen Expert:innen und lokalen Initiativen sowie teils sehr niedrigschwellige Kontaktformen – bis hin zu informellen Netzwerken oder aufsuchender Arbeit. Um diese Herausforderung zu bewältigen, entwickelte Breaking Isolation ein Interventionsmodell, das politischen Entscheidungsträger:innen Orientierung bietet, wo und wie sie ansetzen können.
Auch für Re-Gen stellte Partizipation eine zentrale Herausforderung dar. Junge Menschen in die Gestaltung zukünftiger öffentlicher Räume einzubeziehen, klingt naheliegend, erfordert in der Praxis jedoch Zeit, Vertrauen und geeignete Beteiligungsformate. Einzelne engagierte Jugendliche zu erreichen ist vergleichsweise einfach – eine breitere Gruppe einzubinden dagegen deutlich schwieriger, insbesondere dann, wenn kaum bestehende Beziehungen zwischen Verwaltung und Jugendlichen vorhanden sind. Damit Beteiligung tatsächlich Wirkung entfaltet, müssen die Beiträge junger Menschen zudem in konkrete Entscheidungen zur Planung, Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume einfließen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Beteiligung zu einer isolierten Maßnahme wird und nicht Teil des eigentlichen Planungsprozesses ist. Im finalen Film des Netzwerks erfahren Sie mehr über Re-Gen.
Für OneHealth4Cities lag die größte Herausforderung in der Integration. Der One-Health-Ansatz umfasst zahlreiche kommunale Handlungsfelder – von öffentlicher Gesundheit und Klimaschutz über Wasser, Ernährung, Grünflächen und Mobilität bis hin zu Bildung und Sozialpolitik. Gerade diese Vernetzung macht den Ansatz wertvoll, zugleich aber auch komplex. Wenn alles miteinander verbunden ist, müssen Städte entscheiden, wo sie beginnen, wer beteiligt wird und wie verhindert werden kann, dass das Konzept zu breit gefasst bleibt, um konkrete Maßnahmen anzuleiten. Als Einstieg entwickelte das Netzwerk unter anderem ein entsprechendes Handbuch.
Diese Herausforderungen sind zugleich zentrale Lernerfahrungen der Aktionsplanungsnetzwerke. Lokale Strategien für Gesundheit und Wohlbefinden sind nicht allein deshalb erfolgreich, weil Städte das „richtige“ Thema wählen. Entscheidend ist vielmehr, ob es gelingt, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, die betroffenen Menschen zu erreichen und ehrgeizige Ziele in konkrete Maßnahmen zu übersetzen, die von Verwaltungen, lokalen Akteuren und der Bevölkerung gemeinsam getragen und umgesetzt werden können.
Was diese Netzwerke über städtisches Wohlbefinden aufzeigen
OneHealth4Cities, Re-Gen und Breaking Isolation zeigen, dass Städte Gesundheit und Wohlbefinden bereits lange bevor Menschen tatsächlich Gesundheitsleistungen benötigen, positiv beeinflussen können. Durch die Gestaltung öffentlicher Räume, die Förderung sozialer Kontakte, die Arbeit mit jungen Menschen, die Stärkung des Umweltbewusstseins und eine bessere Koordination zwischen kommunalen Dienststellen können lokale Behörden umfassende Konzepte des Wohlbefindens in konkrete Maßnahmen übersetzen, die im Alltag des städtischen Lebens verankert sind.
In allen drei Netzwerken bestand die Herausforderung nicht nur darin, Maßnahmen zu entwickeln, sondern auch darin, sie innerhalb realer lokaler Strukturen und Systeme umsetzbar zu machen. Die gemeinsame Erkenntnis ist nicht, dass jede Stadt denselben Ansatz verfolgen muss, sondern dass Gesundheitsförderung leichter umgesetzt werden kann, wenn Einwohnerinnen und Einwohner, Interessengruppen und kommunale Fachbereiche auf der Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses zusammenarbeiten, welche Veränderungen notwendig sind.
Besuchen Sie die Netzwerkseiten von OneHealth4Cities, Re-Gen und Breaking Isolation, um deren integrierte Aktionspläne, Instrumente und lokale Praxisbeispiele kennenzulernen.
Bleiben Sie gespannt auf weitere thematische Artikel aus den 30 URBACT Action Planning Networks, die zeigen, wie Städte Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Jugend, Gesundheit und Wohlbefinden sowie vielen weiteren Themen entwickeln und umsetzen.
Möchten Sie eigene lokale Maßnahmen umsetzen? Der neue Aufruf zur Einreichung von URBACT Action Networks läuft noch bis zum 17. Juni 2026. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf der Seite „Get involved“.
Dieser Artikel basiert auf dem aus dem Englischen übersetzen Artikel „The urban life diagnosis: how cities shape health beyond healthcare“ von Christophe Gouache.