URBACT ist ein europäisches Programm. Es wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie die 27 EU-Mitgliedsstaaten, Norwegen und die Schweiz finanziert. Hauptziel ist die Förderung einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung. URBACT unterstützt die teilnehmenden Städte und Institutionen dabei, Stadtentwicklungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Themen sind zum Beispiel Innovation, CO2-Reduzierung, Umweltschutz, soziale Integration oder Beschäftigungsförderung. Auf diese Webseite veröffentlicht die Nationale Informationsstelle für Deutschland und Österreich Informationen, Nachrichten und Artikel über URBACT auf Deutsch. 


Hier finden Sie Termine zu URBACT-Informationsveranstaltungen in Deutschland und Österreich. Wie Sie sich an einem URBACT-Netzwerk beteiligen können, erfahren Sie hier (Link auf Englisch). 

 

 

National URBACT Point - Germany and Austria
Logo der deutsch-österreichischen URBACT-Informationsstelle.

URBACT-Informationsstelle

Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. ist eine Dialog-Plattform für Stadtentwicklung und Wohnen. Er übernimmt die Rolle der Nationalen URBACT-Informationsstelle für Deutschland und Österreich.

 

 

Ihre Ansprechpartner:innen bei der Informationsstelle sind:

 

Heike Mages: h.mages@deutscher-verband.org

Lilian Krischer: l.krischer@deutscher-verband.org

Hauke Meyer: h.meyer@deutscher-verband.org

Der nächste Aufruf für URBACT-Aktionsplanungsnetzwerke wird Anfang Januar 2023 veröffentlicht.

Mehr Infos in Kürze hier.

Social media

Twitter

Good Practices and Networks

  • Stay Tuned

    European cities face higher levels of Early Leaving from Education and Training (ELET) than their national averages, meaning that some urban areas have more

  • In Focus

    By mobilising a significant number of stakeholders, this Action Planning network had the mission to rethink the stakeholders’ agendas on business-led economic

  • MAPS – Military Assets as Public Spaces

    The Action Planning network MAPS (Military Assets as Public Spaces) was focused on enhancing former military heritage as key elements for sustainable urban